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Eventausstattung für Verleihfirmen kaufen

Wer eine Verleihfirma für Events aufbauen oder erweitern will, steht schnell vor derselben Frage: Was gehört in die Grundausstattung, damit der Betrieb ab dem ersten Einsatztag profitabel läuft? Eine Hüpfburg...

Wer eine Verleihfirma für Events aufbauen oder erweitern will, steht schnell vor derselben Frage: Was gehört in die Grundausstattung, damit der Betrieb ab dem ersten Einsatztag profitabel läuft? Eine Hüpfburg allein reicht nicht. Erst das Zusammenspiel aus Spielgerät, Gebläse, Fun-Food-Ausrüstung und Ersatzteilen macht aus einer einzelnen Anschaffung ein funktionierendes Verleihgeschäft. Dieser Beitrag zeigt, welche Bausteine beim Kauf von Eventausstattung für Verleihfirmen wirklich zählen und wie sich die Investition rechnet.

Warum die Grundausstattung über den Erfolg im Eventverleih entscheidet

Kunden buchen kein Produkt, sondern ein reibungsloses Erlebnis. Kommt die Hüpfburg ohne passendes Gebläse oder ohne Ersatzteile auf den Platz, steht das Event still, sobald etwas ausfällt. Deshalb sollte jede Verleihfirma ihre Ausrüstung von Anfang an als System denken: Grundgerät, Antrieb, Verschleißteile und Sicherheitszubehör gehören zusammen geplant und beschafft.

Event Depot beliefert gewerbliche Eventbetreiber in Deutschland sowie in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Polen und Tschechien aus einem Lager. Die Lieferzeit bei Zubehör und Ersatzteilen liegt bei rund 2 bis 5 Tagen. Das ist gerade für Verleihfirmen relevant, die kurzfristig Ersatz brauchen, wenn ein Klettverschluss reißt oder ein Bodenanker verloren geht.

Was gehört in ein Startpaket für den Hüpfburgenverleih?

Ein Startpaket für den Hüpfburgenverleih besteht typischerweise aus vier Bausteinen: dem Spielgerät selbst, dem passenden Gebläse, der Bodenverankerung sowie Ersatzteilen für den laufenden Betrieb. Wer diese vier Punkte von Beginn an mitdenkt, vermeidet teure Nachbestellungen mitten in der Hochsaison.

Hüpfburgen als Kernprodukt

Am Anfang jeder Kalkulation steht die Hüpfburg selbst. Im Sortiment stehen unter anderem die Hüpfburg Standard 4x4m ohne Dach, die Hüpfburg Standard 4x4m mit Dach sowie die Hüpfburg Standard 5x4m mit Dach. Alle drei Modelle sind nach EN 14960:2013 zertifiziert und werden inklusive Transportsack geliefert.

Die Hüpfburg Standard 4x4m ohne Dach wiegt rund 100 kg und benötigt zwingend ein separat zu bestellendes 1,5-PS-Gebläse. Wer nur die Hüpfburg bestellt und das Gebläse vergisst, kann am Einsatztag nicht liefern.

Die Variante mit Dach bringt mit rund 140 kg mehr Gewicht mit, bietet dafür aber Schatten bei sonnigen Open-Air-Events. Die 5x4m-Version mit Dach ist mit rund 5,0 x 4,1 x 4,0 Metern etwas großzügiger dimensioniert und wiegt rund 101 kg. Alle drei Modelle benötigen ebenfalls ein 1,5-PS-Gebläse, das separat zu bestellen ist.

Gebläse: der oft unterschätzte Baustein

Ohne Gebläse bleibt jede Hüpfburg ein Stück PVC-Plane am Boden. Aufblasbare Geräte, die dauerhaft in Form gehalten werden müssen, brauchen ein Gebläse mit ausreichender Leistung. Für Module, die nur einmalig fix aufgeblasen werden, etwa Pools oder Wasserlaufbälle, reicht dagegen oft ein Handgebläse für aufblasbare Pools / Wasserlaufbälle mit 500 Watt Leistung. Ein Gebläse ist keine Einmalanschaffung pro Hüpfburg, sondern ein eigener Posten, der bei jeder neuen Hüpfburg im Sortiment mitgeplant werden muss.

Zubehör und Ersatzteile für den täglichen Betrieb

Schon kleine Verschleißteile wie der Bungeerun Ersatz-Klettklotz Set oder der Hering zur Befestigung von Hüpfburgen entscheiden im Alltag darüber, ob ein Verleihgerät am Einsatztag einsatzbereit ist oder ausfällt. Der Hering dient zur Verankerung im Erdboden, ist rund 42 cm lang und wiegt etwa 1 kg. Unscheinbar, aber ohne ihn hält keine Hüpfburg bei Wind sicher am Platz.

Für den Ein- und Ausstieg empfiehlt sich zusätzlich eine Vorlegematte für Hüpfburgen 2x1m. Sie schützt Gäste vor Stolperfallen am Übergang zwischen Boden und Spielgerät und ist mit robustem Planenmaterial und festem Schaumstoffkern für den Dauereinsatz ausgelegt.

Wer neben Hüpfburgen auch fix aufgeblasene Module wie Pools, Wassertrampoline oder Bumper Balls verleiht, sollte zusätzlich ein passendes Ventil für fix aufgeblasene Module ohne Gebläse im Ersatzteillager haben. Diese Module werden nicht dauerhaft mit Luft versorgt, sondern einmalig befüllt. Ein defektes Ventil legt sonst das ganze Gerät lahm.

Fun Food als zweites Standbein für Verleihfirmen

Neben Spielgeräten gehört Fun Food für viele Verleihfirmen zum Komplettsortiment: Zuckerwatte, Popcorn oder Slush-Eis lassen sich gut zusammen mit Hüpfburgen buchen und erhöhen den Umsatz pro Event, ohne dass ein zusätzlicher Fahrzeugtermin nötig ist. Für Betreiber, die ihr Komplettsortiment im Eventverleih ausbauen wollen, lohnt es sich, Fun-Food-Geräte in dieselbe Anschaffungsplanung wie die Spielgeräte einzubeziehen. Beide Bereiche bedienen denselben Kundenkreis: Firmenfeiern, Stadtfeste, Schulfeste, private Familienfeiern.

Gewinnkalkulation im Eventverleih: So rechnet sich die Anschaffung

Eine Standard-Hüpfburg 4x4m mit Dach kostet in der Anschaffung rund 1.900 Euro, eine 5x4m-Variante mit Dach liegt bei etwa 2.000 Euro. Diese Zahlen sind ein guter Ausgangspunkt für die Amortisationsrechnung pro Einsatztag. Wer beispielsweise mit einem Verleihpreis pro Wochenende kalkuliert, kann anhand der Anschaffungskosten schnell abschätzen, nach wie vielen Buchungen sich das Gerät refinanziert hat.

Wichtig dabei: Gebläse, Hering, Vorlegematte und Ersatz-Klettklötze sind zusätzliche, aber notwendige Positionen. Sie erhöhen die Anfangsinvestition, senken aber gleichzeitig das Risiko von Ausfallzeiten. Ein ausgefallener Einsatztag kostet in der Regel mehr als das fehlende Ersatzteil selbst. Für eine realistische Gewinnkalkulation im Eventverleih sollten Verleihfirmen deshalb nicht nur den Hüpfburgen-Preis, sondern das komplette Paket aus Gerät, Antrieb und Verschleißteilen ansetzen.

Eventausstattung im Großhandel kaufen: Worauf Verleihfirmen achten sollten

Beim Kauf von Eventausstattung im Großhandel zählt neben dem Preis vor allem die Verfügbarkeit. Wer als Eventbetreiber Ausrüstung kaufen möchte, braucht verlässliche Lieferzeiten, damit Buchungen nicht wegen fehlender Teile abgesagt werden müssen. Kurze Lieferzeiten bei Zubehör und Ersatzteilen von rund 2 bis 5 Tagen helfen dabei, Lagerbestände schlank zu halten, ohne bei einem Defekt tagelang auf Nachschub warten zu müssen.

Für Gründer, die eine Verleihfirma mit eigener Ausrüstung starten wollen, empfiehlt sich ein stufenweiser Aufbau: zunächst eine oder zwei Hüpfburgen mit passendem Gebläse, dazu ein kleines Ersatzteillager mit Hering, Klettklötzen und einer Vorlegematte. Erst wenn die ersten Geräte regelmäßig ausgebucht sind, lohnt sich die Erweiterung um weitere Modelle oder Fun-Food-Ausrüstung.

Fazit: Startpaket zusammenstellen statt Einzelteile sammeln

Wer sein Event-Equipment als Gesamtpaket plant, statt Einzelteile nach und nach zu bestellen, spart Zeit und vermeidet böse Überraschungen am Einsatztag. Hüpfburg, Gebläse, Bodenverankerung und Ersatzteile gehören zusammen in den Warenkorb, nicht nacheinander über Monate verteilt. Wer jetzt sein Startpaket aus Hüpfburgen, Gebläse, Zubehör und Ersatzteilen im Event Depot Shop zusammenstellt oder eine Beratung zur passenden Grundausstattung anfragt, legt damit die Basis für einen profitablen Eventbetrieb ab der ersten Saison.

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